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JEP2026

Sa., 19. Sept.

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Die Caféière Beauséjour

Außergewöhnliche Eröffnung der ehemaligen Kaffeeplantage Beauséjour, dem Herzstück des Kaffeeanbaugebiets Samana Beauséjour in Pointe-Noire & Fotoausstellung "MAS À POS Guadeloupe Karneval 2026" von Maria Nunes Reservierung erforderlich – Eintritt frei 1 Ticket/Person – 1 Person = 1 Erwachsener, 1 Kind oder 1 Kleinkind


Es sind keine Tickets im Verkauf erhältlich.
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Zeit & Ort

19. Sept. 2026, 09:30

Die Caféière Beauséjour, Gros Morne, Pointe-Noire 97116, Guadeloupe

Über die Veranstaltung

Das alte Caféièere Beauséjour öffnet seine Türen

Am Samstag, den 19. und Sonntag, den 20. September 2026, anlässlich der 43. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals, öffnet der Verein LA CAFÉIÈRE BEAUSÉJOUR ausnahmsweise das Herzstück des Anwesens für die Öffentlichkeit: das ehemalige Kaffeehaus Beauséjour in Pointe-Noire.


In diesem Jahr stehen zwei Themen im Mittelpunkt : „Fotografisches Erbe“ und „Erbe in Gefahr: Wiederbelebung, Widerstand, Neugestaltung“. Die Ausstellung behandelt diese Themen auf zweierlei Weise:

  • an einem Holzhaus, das Teil des Kaffeeanbauerbes von Guadeloupe ist,

  • und durch die Fotoausstellung von Maria Nunes, die dem Mas à Po gewidmet ist.


In Begleitung eines Führers erkunden Sie die Geschichte des Wohnhauses – das seit 1763 unter dem Namen „Habitation des Sources“ dokumentiert ist und 1780 in einer notariellen Urkunde als „café plantation“ bezeichnet wurde – entdecken seine Holzarchitektur und verfolgen die verschiedenen Renovierungskampagnen, die ihm sein heutiges Aussehen verliehen haben.


Die Besichtigungen finden in kleinen Gruppen – maximal 16 Personen – und nur nach vorheriger Reservierung über das Online-Ticketbüro statt.


Das Programm:

Eine etwa einstündige Führung, die Folgendem gewidmet ist:

  • die Geschichte des Wohnhauses und der Kaffeeplantage;

  • die Architektur der Gebäude;

  • die verschiedenen Renovierungsarbeiten, die auf dem Gelände durchgeführt wurden.


Im Anschluss an den Besuch ist der Eintritt zur Ausstellung Maria Nunes — Mas à po frei.


Die Ausstellung:

Die aus Trinidad und Tobago stammende Fotografin, Regisseurin und Produzentin Maria Nunes dokumentiert seit über fünfzehn Jahren das lebendige Erbe der Karibik: traditionelle Karnevals, Steelbands und Volksfeste. 2021 wurde sie mit dem Anthony N. Sabga Award für herausragende Leistungen in Kunst und Literatur der Karibik ausgezeichnet.

Sie kam mit einem bestimmten Ziel nach Guadeloupe: die Mas à Po zu fotografieren. Diese in Felle gekleideten Gruppen – Voukoum, Akiyo, Mas ka Klé und andere – verdanken ihren Namen den Ziegenfelltrommeln, die sie begleiten. Sie ziehen nicht in Paraden umher, sondern tauchen plötzlich auf, oft nachts. Die hier gezeigten Bilder, aufgenommen während des Karnevals 2026, sind allesamt dieser Tradition gewidmet.


Datum und Uhrzeit:

  • Samstag, 19. und Sonntag, 20. September 2026

  • Abfahrten um 9:30 Uhr · 10:30 Uhr · 11:30 Uhr · 14:30 Uhr · 15:30 Uhr · 16:30 Uhr


Reservierung:

Der Besuch ist nur mit vorheriger Reservierung möglich. Ohne Vorlage des kostenlosen Tickets am Eingang ist kein Besuch möglich .


Wissenswertes vor der Buchung:

  • Der Ort ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht zugänglich: Die Route beinhaltet Höhenunterschiede und unwegsames Gelände.

  • Auf dem Grundstück lebt ein Hund. Er wird nicht angebunden sein, wie er es zu Hause ist .

  • Das Parken auf dem Grundstück ist nicht möglich. Sie können in der 50 Meter entfernten Wohnanlage „Les Jardins d'Acomat“ parken und dabei bitte Rücksicht auf die Nachbarn nehmen.


Programmplan

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LOGO HABITATION CAFEIERE SAMANA BEAUSEJOUR
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